Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Behandlungsmethode, die sich in drei große Bereiche unterteilt, welche aber miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Die partielle, die viszerale und die craniosacrale Osteopathie.

Parietale Osteopathie: Muskel und Skelettsytem mit Sehnen und Bändern

Viszerale Osteopathie: Organe und deren bindegewebige Aufhängungen

Craniosacrale Osteopathie: Schädelknochen Gehirn und Rückenmark Kreuzbein

Sehr gute Kenntnisse der Anatomie und Üben der palpatorischen (tastenden Hände) Fähigkeiten gepaart mit einer Fülle von manuellen sanften und auch mobilisierenden und dehnenden Techniken befähigen die Osteopathen dazu, den Körper in seinen Kompensationsmöglichkeiten zu verstehen und ihn Stück für Stück daraus zu lösen. Osteopathen tragen sozusagen dazu bei, den Körper sanft zu befreien, damit dieser sich dann wieder selbst regulieren kann. Osteopathie zeichnet sich durch den Respekt vor dem Lebendigen aus und versucht immer aus dem Moment heraus wahrzunehmen. Sie eignet sich für chronische und auch für akute Beschwerden. Genau wie in der Homöopathie sind Erstreaktionen möglich. Auch hier geht der Behandlung eine Anamnese voraus, Ernährung und Lebensumstände werden auch mit einbezogen. Körperübungen für Zuhause unterstützen die Behandlung.

Die fünfjährige Osteopathieausbildung habe ich erfolgreich abgeschlossen.